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Oder auch die Biografie von Sinus

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KURZBIO

Sinus - Provinzpunkrock südliche Kurpfalz, kurz: Froschpunk.
Das bedeutet: Melodischer Punkrock mit deutschen Texten und einem verrückten Punkfrosch.

Die Songs sind druckvoll: zum einem durch die fetten Gitarrenriffs von Joe und Midde, zum anderen durch den unverwechselbaren zweistimmigen Gesang von Hoffe und Joe. Rob Ramone spielt Bass und Jö aus Schweden nicht.

Die Texte sind meist sozialkritisch und ironisch.
Wer Sinus einmal live erlebt hat, weiß was es bedeutet Sinus einmal live erlebt zu haben.
Das Publikum lebt die Songs einfach mit: Tanzen, pogen, gröhlen und sogar klatschen!

Seit der Gründung 2006 gab es einige Veränderungen in Besetzung und Musikstil.
Doch seit 2008 steht die Besetzung und die Musik sitzt: Keine Experimente, keine Facetten: Punkrock wie er sein muss: Eingängig, kritisch und spaßig!
Sinus hat das Rad bestimmt nicht neu erfunden: Aber irgendwie dreht es sich cool…quak!


ENTSTEHUNG

Am Anfang war das Wort. Und da gab es ein Novemberabend im Jahre 2005 in Wiesloch. Ein Musikclub der "Rock und Pop Verein heißt" und ein Festival mit Newcomerbands...
Die Ex-Band von Jö aus Schweden und die Ex-Band von Benne B. spielten nacheinander. Schon zu diesem Zeitpunkt, kannten sich und Benne B. vom Sehen, da sich den gleichen Proberaum benutzen. Der Abend wurde immer länger und flüssiger. Duch Zufall saß irgendwann am Tisch wo auch Hoffe (Freund von Benne) und Benne B. saßen Sie erzählten sich Witze, die doofer nicht sein konnten (Beispiel: Was ist weiß und tut weh wenn man es ins Auge bekommt? - Eine Boeing 747!). Hoffe und Benne B sprachen von ihrer neuen Bandidee, die aber leider schon einen Drummer miteinplante (der weder spielen konnte, noch eins besaß. Er wusste aber was für ein Gesicht die Drummer machen...)
und Hoffe verschwanden auf der Toilette.
Was dann geschah dürfen wir aus Jugendschutzgründen hier nicht schreiben, aber war nach dem Klogang dann "zufälligerweise" in der Band.

Eigentlich wollte Hoffe noch verschlagen, da er ihn mit einem Kerl verwechselte, der Hoffe seine Freundin ausgespannt hatte...


DIE ERSTEN PROBEN

Die ersten Proben hatten eher etwas mit wissenschaftlichen Leber-Versuchen zu tun. Die ersten Lieder wurden im Proberaum aufgenommen (diese Aufnahmen sind jetzt unter Verschluss und werden in südlicheren Ländern auch gerne mal als Brechmittel verwendet).



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Bennes Schulfreund Johnny stieg ca. drei Wochen später als Lead-Gitarrist ein

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DER BAND-COOLSTE

Lange wurde nach einem Bassist gesucht. Auf einem Punkrock Konzert von der Band Staatspunkrott (was im Herbst zuvor stattfand) im "Loch Ness" in Wiesloch (was in der Geschichte der Band keine unwichtige Location ist) pogten sich Jö aus Schweden und Rob Ramone quasi über den Weg. Aus der anfänglichen Gewalt entwickelte sich kein hoch wissenschaftliches Gespräch, sondern eher sowas wie:
"Hää... was machstn so?"
"Hmm... Band...Punk...aber kein Bass"
"Ich!"
"Ok!"

Die Besetzung war komplett.



Rob Ramone ging an den Bass

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Der erste Gig

Als 2005 die große Frage war: "Welche Band spielt als erste auf dem Mond", wurde Sinus leider abgewiesen (Grund: Zu laut). Ihren ersten Gig hatten sie dann im Rock und Pop Verein beim 11. Wolfgang Schulz Festival.


Erster Gig beim 11. Wolfgang-Schulz-Festival in Wiesloch




Bereits der zweiter Gig: Newcomerfestival im Cafe Central, Weinheim




Wir bleiben bis wir sterben (Demotape die Zweite)

Mitte Juni 2006 machte sich die Band daran eine Proberaum-Demo-CD aufzunehmen. Die band fühlte sich damals mit ihrer Aufnahmetechnik furchbar profesionell, was aber eigentlich lachhaft war (der Sound ist grauenhaft, damals war es aber eher: Oh man klingt des aber geil!!!)
Die CD enthält offiziell 15 Titel (wobei es ganz, ganz vielleicht ja auch 16 sein könnten !?!?!). Die CD wird mittlerweile nicht mehr verkauft, da sie nach Meinung der Band eher eine schlechte Werbung sei. Wer trotzdem ein Exemplar haben möchte (aus zufälligen Gründen, die es ja nicht gibt) schreibt einfach an: willdenscheiss@sinus.com

Was allerdings erwähnenswert ist: Noch heute spielt die Band einen Song aus dieser Zeit : Blondes Gold. Eine Huldigung an Marcel Reich Ranicki nicht, sondern an Weizenbier.


Das CD-Cover.





Der Abschied und der Neuzugang


Gegen Anfang des Jahres und Ende der Studioarbeit an "FREI", gab es den ersten Abschied bei Sinus. Gitarrist Johnny verließ die Band. Die musikalischen Differenzen und die Zeitprobleme wurden einfach immer größer und so beschloss die Band, sich von Johnny zu trennen. Beim Album "Frei" wirkte er aber noch mit...

Ein neuer Gitarrist war schnell gefunden. Von einem kleinen Schulbandprojekt kannte den Gitarristen Midde. Überzeugt von seinem Können fragte er ihn, ob er sich vorstellen könnte bei SINUS mitzuspielen. Nach einer Testprobe und dem üblichen Sinus-Wilkommens-Ritual ( Standard: 10 Minuten Luftanhalten, einen Witz reißen wo man nur selber drüber lacht und die Brandmarkung) war Midde aufgenommen.



Johnny ging und Midde kam...




FREI (Seit: 13. April 2007)



Von Januar bis April 2007 wurde das Album FREI produziert. Aufgenommen wurde es im RS-Studio Diedelsheim. Die "Tonrechniker" waren Freunde der Band. Das Album ist selbst produziert und enthält 15 Tracks. Mittlerweile kostet es nur noch 5 Euro und kann hier im Shop bestellt werden.


Die erste EP aller Zeiten

Die Jahre verstrichen und die Bahnpreise wurden immer teurer. Doch was der Band blieb war der Songinput. So waren am Ende des Jahres wieder etliche gute Songs fertig. Die Band entschied sich aber statt eines neuen Albums, eine EP aufzunehmen. Das Konzept: Die besten drei Lieder aufnehmen, professionell produzieren und dann nicht komerziell verbeiten.

Gesagt getan: Im Januar 2008 bestzten wir vier Tage "Nuthole Studios" in Nußloch und nahmen drei Lieder auf. Produziert wurde das ganze von Bert Lederer.

Die Lieder kann man entweder unter den DOWNLOADS oder bei MYSPACE downloaden.


Im Studio


Joe



Im Sommer 2008 kam es zu einem weiteren Besetzungswechsel. Benne B. stand schon seit mehreren Wochen stocksteif im Proberaum und bewegte sich auch nicht mehr dort weg.
Wir schickten ihn daraufhin zum Bund.

Joe kam direkt aus Ägypten eingeflogen.
Und das ist gut so. Seit er in der Band ist hat sich musikalisch einiges verändert - Aber zum positiven. Der Musikstil ist nun eingängiger, punkiger. Joe's zweite Gesangsstimme ist musikalisch auch eine extreme Bereicherung!




Und dann kam Fritz. Einfach so. Die komplette Story hier.

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